Fächerübergreifende Fortbildungen

Lehrgang Zusatzqualifikation Museumspädagogik 2022

 

 
2022 besteht für interessierte Lehrkräfte aller Schularten in Unterfranken die Möglichkeit, an 5-6 Fortbildungstagen kostenfrei die Zusatzqualifikation Museumspädagogik der Bayerischen Museumsakademie zu erwerben.

Der Lehrgang beinhaltet:
– Einführung in grundlegende Methoden in der Vermittlungsarbeit in kunst- und kulturhistorischen Museen,
– Einblicke in neue digitale Vermittlungsformate und Besuch von Ausstellungen bedeutender unterfränkischer Museen.
– Fachvorträge und Fachführungen, best practice Beispiele und Workshops
– Entwicklung eines eigenen museumspädagogischen Projekts

Ziel ist, das Museum als außerschulischen Lern- und Erlebnisort in vielen verschiedenen Facetten kennenzulernen. Die Auseinandersetzung mit Museumspädagogik und -didaktik, museumspädagogischer Methodenlehre und allgemeiner Museologie sowie die praktische Arbeit in den Museen befähigt die Teilnehmenden, eigene Zugänge zu den Sammlungen für ihre Schulklassen zu entwickeln. Sie wirken als Multiplikatoren in ihren Kollegien, indem sie eine gewinnbringende Kooperation zwischen Schule und Museum an ihren Schulen anstoßen. 
 
Die, 25. Januar 2022: Auftaktveranstaltung im Museum im Kulturspeicher, Würzburg;
Mo, 07. März 2022: Mit Schülern ins kulturhistorische Museum, Museum für Franken, Würzburg;
Die, 31.5.22: Mit Schülern ins kunstgeschichtliche Museum, Museum Georg Schäfer, Schweinfurt;
Fr., 7.10.22: Neue Wege in der Vermittlung, Christian Schad Museum und Pompejanum, Aschaffenburg;
ggf. Sa, 8.10.22 Museumsexkursion an den Untermain (Miltenberg, Obernburg); Abschlussveranstaltung mit Präsentationen der Teilnehmenden: voraussichtlich am Mi, 16.11.2022.
 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termine: 

25.1.22  FIBS  M046-0/22/35

7.3.22. FIBS  M046-0/22/36

31.5.22 FIBS  M046-0/22/37

7.10.22 FIBS  M046-0/22/38

Erste Hilfe und die neuen Module für die Jahrgangstufen 7-12 (Raum Würzburg)

Die Fortbildung qualifiziert zum Unterrichten der in der KM-Bek.2126.1-k vom 23.6.2019 geforderten Erste-Hilfe-Module in den Jahrgangsstufen 7-12.
Es soll dabei auch auf Möglichkeiten der praktischen Umsetzung im Rahmen des Schulalltags eingegangen werden (wann, wo, in welchem Rahmen… können die Module vermittelt werden?)

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Eigenrealisation im Bereich Erste Hilfe, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen im Schulalltag (u.a. Medikamentengabe, HLW, stabile Seitenlage). Daneben gibt es Gelegenheit für Austausch und Fragen.
Die Fortbildung ist kein Erste Hilfe Kurs und führt nicht zum Erwerb der Bescheinigung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 22.02.2022

FIBS: M046-0/22/45

Vom Kalthaus bis zur Dampflok – alt aber nicht altbacken!

Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen macht die vergangene ländliche Bau-, Arbeits- und Lebensweise aus Unterfranken sowie der Rhön erlebbar. Über 20 wiedererrichtete Anwesen und Gemeindebauten geben einen umfassenden Einblick in das Wohnen und Wirtschaften vom 17. Jh. bis in die 1970er Jahre.

Das Museum bietet zahlreiche lehrplanbezogene museumspädagogische Angebote an (https://www.freilandmuseum-fladungen.de/de/museum-erleben), die bei der Lehrerfortbildung vorgestellt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf dem Thema „Aktionsprogramme“, bei denen das eigene Erfahren und Ausprobieren durch interaktive Elemente und die Aktivierung unterschiedlicher Sinne im Vordergrund stehen. Zudem werden die beiden Internetseiten www.musbi.de (Museum bildet) und www.museum-ins-klassenzimmer.de (MiK) präsentiert, auf der Lehrkräfte qualitätvolle analoge und digitale Bildungsangebote von Museen für ihre Schulklassen finden.

 Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 21.6.2022

13.30 – 17.00 Uhr

FIBS: M046-0/22/302194

„Zeitreise Mittelalter“ – Lehrerfortbildung zur Familienausstellung am Museum für Franken

 

Die Familienausstellung „Zeitreise Mittelalter“ (Ausstellungsdauer: 17.12.2021 bis 30.4.2023) lässt Geschichte lebendig werden! Sie ist vor allem auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet. Lehrplaninhalte rund um das Thema Mittelalter werden mittels originaler Exponate, spannender Infotexte sowie zahlreicher Multimedia- und Mitmachstationen greifbar vermittelt und machen Spaß.
Der Weg durch die Ausstellung führt vom einfachen Bauernhaus über den städtischen Marktplatz, entlang der Burgenbaustelle, hinauf auf die Burg. Dort trifft man auf Sagengestalten, Burgdamen und Ritter. Schließlich wird das christlich geprägte Weltbild des mittelalterlichen Menschen beleuchtet.

Bei der Lehrerfortbildung werden die Ausstellung und ihr didaktischer Leitfaden sowie die thematische Lehrplananbindung und Schulklassenprogramme vorgestellt. Und natürlich darf alles auch selbst ausprobiert werden.
Zudem werden die Teilnehmenden mit der Web-App www.musbi.de (Museum bildet) vertraut gemacht. Auf dieser Internetseite präsentieren mittlerweile fast 90 Museen aus vier bayerischen Regierungsbezirken knapp 300 museumspädagogische Angebote für Schulklassen.

Link zur Ausstellungsseite:
https://museum-franken.de/ausstellungen/2021/zeitreisemittelalter.html

 Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 22.6.2022

14.30 – 17.00 Uhr

FIBS: M046-0/22/300906

Konstruktive Gesprächsführung – Eine Fortbildung für Berufseinsteiger*innen

(Teil 2)

Teil 2 der Fortbildung – fester Teilnehmerkreis

Inhalt:
Gespräche sind ein wesentlicher Bestandteil in der Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern, Kollegen und der Schulleitung. Sie für alle Beteiligten gewinnbringend zu füh-ren, zählt zu unseren vielfältigen Aufgaben im Schulalltag. Neben Gesprächen in angenehmer Atmosphäre gibt es auch schwierige Gesprächssituationen mit ho-hem Konfliktpotenzial, vor allem dann, wenn die Erwartungen und Zielvorstellungen zwischen den Gesprächspartnern unterschiedlich ausfallen. Um solche Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen zu können, sind eine professionelle Haltung, ein klares Rollenverständnis sowie die Kenntnis wesentlicher Methoden der Ge-sprächsführung unabdingbar. Diese stehen im Fokus dieser Fortbildung, in der ich Ihnen anschauliche Kommunikationsmodelle und nützliche Gesprächsbausteine vorstellen werde. Neben der Darstellung ausgewählter theoretischer Konzepte aus dem Handwerkskoffer der Transaktionsanalyse und der Personenzentrierten Ge-sprächsführung nach Rogers bekommen Sie die Möglichkeit, diese anhand von verschiedenen Übungen und Rollenspielen in die Praxis umzusetzen.

Referentin: Karen Trauzettel

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: verschoben – neu Termin steht noch nicht fest

14-17 Uhr

FIBS: 

Projektarbeit im neuen P-Seminar

Im neuen 9-jährigen Gymnasium wird das P-Seminar aus der Qualifikationsphase in die „neue“ 11. Jahrgangsstufe wandern. Damit wird der für das Projekt zur Verfügung stehende Zeitrahmen deutlich verkleinert. Gleichzeitig soll die Berufliche Orientierung wieder eine größere Rolle im neuen P-Seminar spielen. Das bedeutet, dass es Sinn macht, Berufliche Orientierung und Projektarbeit mehr miteinander zu verbinden, um so die zur Verfügung stehende Zeit besser zu nutzen. Die Kooperation mit einem externen Partner im Rahmen eines Projektes bietet hierzu viele Chancen.

In der Fortbildung setzen sich die Teilnehmer mit dem gesamten Projektmanagement-Prozess auseinander bis hin zu der Frage, wie sie in ihrer jeweiligen Region entsprechende Partner und Projektthemen finden können.

Aus dem Inhalt:
– Ideenfindung
– Zielentwicklung
– Organisationspläne
– Risikoanalyse
– Ressourcenklärung
– Angebotserstellung
– Kooperation mit externen Partnern
– …

Pro staatlichem Gymnasium können sich 2 Lehrkräfte bewerben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 27. und 28.06.2022

9-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/297944

Treffen der Ansprechpartner für Begabtenförderung

Wichtig:
Die Veranstaltung findet in einem Nebengebäude statt, im Z-Bau.
Zeller Straße 43, Eingang auf der Rückseite der NORMA, keine Parkmöglichkeiten vor Ort verfügbar
Programm
Teil 1: Austausch
Kurzer Austausch der Schulen über aktuelle Programme und geplante Entwicklungen zur Begabtenförderung an der eigenen Schule.
Teil 2: Impulskreise
In kleinen Gruppen (max. 10 Personen) werden die von der Karg Stiftung entwickelten Impulskreise durchgeführt. Im Rahmen dieser Impulskreise wird in einem moderierten Gespräch das Thema Begabungsförderung von den Teilnehmer:innen gemeinsam aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.
Zwei verschiedene Impulskreise stehen zur Auswahl:
Impulskreis 1, „Begabungen erkennen – Pädagogische Diagnostik in der Schule“, widmet sich der Herausforderung, die besonders begabten Schülerinnen und Schülern zu erkennen und ihnen dann dabei zu helfen, ihr Potential zu entfalten.
Impulskreis 2, „ Begabungen entfalten – Individuelle Förderung in der Schule“, greift Möglichkeiten und Ziele schulischer Begabungsförderung auf. Im Fokus stehen hier die konkreten Möglichkeiten für die optimale, individuelle Förderung jeder begabten Schülerin/ jedes begabten Schülers an der eigenen Schule.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 28.06.2022

9-13.30 Uhr

FIBS: M046-0/22/304980

Wir gehen ins Museum! Vermittlungsideen für Schulklassenbesuche

Wie lässt sich ein Museumsbesuch mit Schulklassen spannend, partizipativ und gewinnbringend gestalten? Welche inhaltlichen Anknüpfungspunkte finden sich für verschiedene Fächer und Schularten im Museum für Franken auf der Festung Marienberg in Würzburg? Was zeichnet gute analoge und digitale Vermittlungsangebote von Museen aus? Bei der Fortbildung gewinnen die Lehrkräfte durch Vorträge und einer Führung durchs Haus sowie in Workshops viele interessante Impulse für die eigene Vermittlung von Objekten im Rahmen von Museumsbesuchen mit Schülerinnen und Schülern. 

Geplantes Programm

9:30- 10.30 Uhr:         Begrüßung

Analoge und digitale museale Schulklassenangebote am Beispiel der WebApp MUSbi (Museum bildet) und der Internetseite MiK (Museum ins Klassenzimmer)
StDin Alexandra Neuberger M.A., Koordinatorin „Schule und Museum“ im Bezirk Unterfranken

10.30-12.00 Uhr         Führung durchs Haus und Vorstellung des museumspädagogischen Programms

 Veronika Genslein M.A., Vermittlung und Bildung, Museum für Franken

12.00-13.00 Uhr         Mittagspause

13.00- 15.30 Uhr        Impulsvorträge und Workshops: (1 Option wählbar)

Susanne Theil, MPZ: Kunst als Inspiration zum Kreativen Schreiben

Brigitta Wehner, MPZ: Mit Grundschülern ins kulturhistorische Museum

Michael Bauereiß M.A., MPZ: Vermittlungsideen für Schüler weiterführender Schulen

15.30- 16.00 Uhr        Kaffeepause

16.00-17.00 Uhr         Vorstellen der Workshop Ergebnisse

  1. 00 Uhr Veranstaltungsende

Zielgruppe:                 Lehrkräfte aller Schularten

Fächer:                       Geschichte, Deutsch, Heimat- und Sachkunde, Kunst, Religion

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 29.06.2022

9.30-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/302196

Projektarbeit im neuen P-Seminar

Im neuen 9-jährigen Gymnasium wird das P-Seminar aus der Qualifikationsphase in die „neue“ 11. Jahrgangsstufe wandern. Damit wird der für das Projekt zur Verfügung stehende Zeitrahmen deutlich verkleinert. Gleichzeitig soll die Berufliche Orientierung wieder eine größere Rolle im neuen P-Seminar spielen. Das bedeutet, dass es Sinn macht, Berufliche Orientierung und Projektarbeit mehr miteinander zu verbinden, um so die zur Verfügung stehende Zeit besser zu nutzen. Die Kooperation mit einem externen Partner im Rahmen eines Projektes bietet hierzu viele Chancen.

In der Fortbildung setzen sich die Teilnehmer mit dem gesamten Projektmanagement-Prozess auseinander bis hin zu der Frage, wie sie in ihrer jeweiligen Region entsprechende Partner und Projektthemen finden können.

Aus dem Inhalt:
– Ideenfindung
– Zielentwicklung
– Organisationspläne
– Risikoanalyse
– Ressourcenklärung
– Angebotserstellung
– Kooperation mit externen Partnern
– …

Pro staatlichem Gymnasium können sich 2 Lehrkräfte bewerben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 4. und 5.07.2022

9-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/297945

Impulstag zur Begabtenförderung im Regelunterricht

In den zwei Jahren der Corona-Pandemie sind an den Schulen verständlicherweise viele Programme zur Begabtenförderung eingeschlafen. Nach dieser Phase sollte die individuelle Förderung von begabten und sehr begabten Schülerinnen und Schüler (erneut) im Regelunterricht jeder Klasse etabliert werden.

Neben Hinweisen zur Identifikation von begabten Kindern und Jugendlichen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Impulstages ganz konkrete Methoden kennen, mit denen individuelle Begabtenförderung in der eigenen Schule ohne große Schwierigkeiten umgesetzt werden kann.

Die Begabtenförderung steht auf zwei wichtigen Säulen:

Die erste Säule stellen Pädagogische Bausteine dar, die zweite Säule bilden Elemente der Begleitung. Obwohl unsere Konzepte zunächst speziell für Modellklassen entwickelt wurden, eignen sie sich alle für den Einsatz in Regelklassen. Wir betrachten unter anderem Möglichkeiten und Potential folgender pädagogischer Bausteine: Drehtürmodell, fächerübergreifende Selbstlernzeiten, Vertiefungsarbeiten und Contracting. Diese sind ohne großen Aufwand in allen Klassen einsetzbar. Beispiele aus unterschiedlichen Fächern werden betrachtet.

Bei den Begleitstrukturen zeigen wir, wie sogenannte Persönliche Rückmeldungen, ein regelmäßiger Elternkontakt und das Kontaktlehrersystem eine vertrauensvolle und optimistische Atmosphäre schaffen, in der die Förderung begabter Kinder und Jugendlicher erst möglich wird. Ohne diese Begleitstrukturen, das ist unsere Erfahrung, bleiben die pädagogischen Bausteine im luftleeren Raum.

Der Impulstag ist für alle interessierten und motivierten Lehrkräfte geeignet, die bisher keinen Impulstag des Kompetenzzentrums für Begabtenförderung Unterfranken besucht haben.

Teilnehmende Lehrkräfte werden gebeten, möglichst in einem Tandem (oder natürlich auch in einem Tridem) am Impulstag teilzunehmen, da so gemeinsam eine Umsetzung oder Weiterentwicklung eigener Ideen zur Begabtenförderung in der eigenen Schule leichter gelingen kann.

Interessierte Mitglieder der (erweiterten) Schulleitungen, die noch nicht an einem der Impulstage der vergangenen Jahre teilgenommen haben, sind ausdrücklich ebenfalls herzlich eingeladen, unser Konzept kennen zu lernen und mit uns an diesem Vormittag in den Austausch über eigene Projekte zur Begabtenförderung zu gehen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 5.07.2022

9-14 Uhr

FIBS: M046-0/22/304672

Erstellen und Nutzen von Interaktiven Bildschirmexperimenten (IBE)

Interaktive Bildschirmexperimente (IBE) sind eine digital gestützte Möglichkeit, die experimentelle Kompetenz von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Dabei sollen IBEs keinesfalls reale Schüler- oder Lehrerexperimente ersetzen, sondern können sie didaktisch sinnvoll ergänzen. Auch wenn sie vor allem im Physikunterricht beheimatet sind, lassen sie sich auch im NuT- und Chemieunterricht einsetzen.
Die Fortbildung möchte die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen von IBEs im naturwissenschaftlichen Unterricht aufzeigen und auf bestehende IBE-Sammlungen hinweisen. Anschließend wird im Workshopcharakter die Erstellung einfacher IBEs angeleitet. Dazu wird die kostenfreie Lernplattform tet.folio der FU Berlin verwendet, so dass für die Teilnahme an der Fortbildung eine Registrierung auf https://tetfolio.fu-berlin.de/tet/ Voraussetzung ist.
 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 7.07.2022

15-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/300981

Lerncoaching und Mentoring in der ILV Gruppe 1

Coaching und Mentoring können als zwei Beratungsformen gesehen werden, die sich ergänzen. Grundsätzlich geht es in beiden Formaten um individuelle Unterstützung für das Selbstmanagement. Während Coaching primär auf die Selbstgestaltungspotenziale fokussiert, gibt das Mentoring konkrete Handlungsvorschläge.
Für die Mentorenrolle der ILV-Modulleiter*innen spielen beide Formen eine wichtige Rolle.
Die hier angebotene Fortbildung richtet sich ausschließlich an die Modulleiter*innen unterfränkischer Gymnasien.

Inhalte:
Bausteine zur personzentrierten Gesprächsführung im Coaching und Mentoring
Ressourcen entdecken und aktivieren
Lernstrategien: kategorische Übersicht und lernstrategisches Fragen
Lösungsorientierter Ansatz (nach De Shazer)

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 11.07.2022

9-16 Uhr

FIBS: M046-0/22/43

Lerncoaching und Mentoring in der ILV Gruppe 2

Coaching und Mentoring können als zwei Beratungsformen gesehen werden, die sich ergänzen. Grundsätzlich geht es in beiden Formaten um individuelle Unterstützung für das Selbstmanagement. Während Coaching primär auf die Selbstgestaltungspotenziale fokussiert, gibt das Mentoring konkrete Handlungsvorschläge.
Für die Mentorenrolle der ILV-Modulleiter*innen spielen beide Formen eine wichtige Rolle.
Die hier angebotene Fortbildung richtet sich ausschließlich an die Modulleiter*innen unterfränkischer Gymnasien.

Inhalte:
Bausteine zur personzentrierten Gesprächsführung im Coaching und Mentoring
Ressourcen entdecken und aktivieren
Lernstrategien: kategorische Übersicht und lernstrategisches Fragen
Lösungsorientierter Ansatz (nach De Shazer)

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 12.07.2022

9-16 Uhr

FIBS: M046-0/22/44

Demokratie trainieren mit Methoden von Betzavta

 

Konfliktlösung, Sozialkompetenz und Partizipationsbereitschaft vermitteln mit dem Betzavta-Trainingsprogramm

Betzavta heißt „Miteinander“. In dem Trainingsprogramm, das ursprünglich vom Adam-Institut in Israel entwickelt wurde, geht es darum, demokratische Prinzipien im Alltag zu erkennen, das Spannungsverhältnis von Freiheit und Gleichheit erlebbar zu machen und z.B. das eigene Verständnis von Respekt und Toleranz zu klären.
Praktische Übungen ermöglichen den Teilnehmenden die Entwicklung eines erweiterten Demokratieverständnisses.

In dieser 3-teiligen Fortbildung lernen Sie das Betzavta-Programm kennen und erfahren
– wie sich Betzavta in der Schule einsetzen lässt,
– wie ausgehend von der Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden Wege für demokratische Entscheidungen gefunden werden,
– wie wir in Konflikten zu kreativen und konstruktiven Regelungen gelangen,
– wie anschließend an die kognitive Vermittlung historisch-politischer Bildungsinhalte ein vertiefendes und nachhaltiges Lernen mit Methoden von Betzavta im Sinn einer Haltungssicherung gelingen kann.

Vorzugsweise richtet sich das Angebot an Tandems einer Schule, gerne aus dem Kontext SOR/SMC, Verbindungslehrkräften oder Stufenbetreuern.

Die weiteren Termine:

Teil 3: 23.2.22 von 9-17 Uhr

 
 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termine für Teil 3

13.7.2022: 9-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/298054

64 Theatertage der Bayerischen Gymnasien 2022

Die normalerweise jährlich im Juli an verschiedenen Orten in Bayern stattfindenden Theatertage der bayerischen Gymnasien verstehen sich als Festival des gymnasialen Schultheaters und als Fortbildung.

Sie zeigen bis zu neun Produktionen, die von einer Jury nach entsprechender Bewerbung für das Festival ausgewählt wurden. Die Auswahl erfolgt nicht im Sinne eines Wettbewerbs, sondern im Sinne einer Präsentation dessen, was im Schultheater am Gymnasium qualitativ und künstlerisch möglich ist. Dabei gibt es keine Begrenzung bei den Formaten, was Experimente, Kurzformen, digitale Produktionen und Spezialgruppen einschließt.

Neben der Präsentation der Produktionen (in einem zeitlich begrenzten Umfang von bis zu 50 Minuten) dienen die Besprechungen von Lehrenden und Schülern und der Fachtag mit Vorträgen und Workshops der persönlichen, künstlerischen und allgemeinen Fortbildung.

Die Schultheatertage der bayerischen Gymnasien werden organisiert vom Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg und getragen von der Fördergemeinschaft für das Schultheater, bestehend aus dem Bayerischen Philologen Verband (bpv) von der Landeselternvereinigung (LEV) und dem Verband Theater am Gymnasium e.V. (TAG-Bayern).

Lehrer, die angemeldet am Festival als Fortbildungsteilnehmer teilnehmen, können an allen Aufführungen und Besprechungen und am Programm des Fachtages teilnehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 20. – 23.07.2022

14.00 – 12.00 Uhr

FIBS: M046-0/22/302310

Im Team einen Film drehen

Mit der Kamera in der Tasche (Smartphone) könnte jede*r jederzeit einen Film drehen. Wieso ist das aber in der Praxis gar nicht so einfach? Welche Voraussetzungen sind für eine erfolgreiche Produktion notwendig?
Einen Film zu realisieren ist eine komplexe Aufgabe. Sie erfordert ein eingespieltes Team, die unterschiedlichen Arbeitsschritte müssen aufeinander abgestimmt sein und vor allem gewissenhaft durchgeführt werden. Dabei warten Herausforderungen bei der Konzeptentwicklung, der Aufgabenteilung, der Drehorganisation, sowie der Produktion und der Postproduktion auf alle Beteiligten.
Der Workshop vermittelt technisches Grundwissen und gestalterische Elemente im visuellen Erzählen. Dazu werden praktische Tipps für die Arbeit an der Kamera und der Organisation der Produktion sowie Grundlagen im Schnitt an die Hand gegeben.
Entscheidend dabei ist nicht unbedingt das Resultat, sondern vielmehr der gemeinsame Lernprozess beim Filmemachen.
Die Referenten:
Jonas Pflaumer: Drehbuchautor in München
Daniel Alsmann: Freiberuflicher Kameramann

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 6.10.2022

9-17.00 Uhr

FIBS: M046-0/22/302799

Filme lesen aus 11 Blickwinkeln

Basierend auf seinem Modell «Filme lesen» analysieren wir zusammen mit Thomas Binotto exemplarisch 11 Filmszenen. Wir erleben dabei hautnah, wie diese Methode funktioniert, machen erste Schritte in der Anwendung  und erhalten 11 konkrete Beispiele, die sich für den direkten Einsatz im Unterricht eignen.

Der Referent, Thomas Binotto, ist ein Schweizer Journalist und Autor, der unter anderem für die Neue Züricher Zeitung, den „film-dienst“ und das „filmbulletin“ schreibt. Er war bereits mehrfach für die RLFB Unterfranken als Filmspezialist tätig.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 10.10.2022

9-15.30 Uhr

FIBS: M046-0/22/301333

Konstruktive Gesprächsführung für Berufseinsteiger*innen

Diese Fortbildung richtet sich bevorzugt an Berufseinsteiger*innen. Inhalt: Gespräche sind ein wesentlicher Bestandteil in der Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern, Kollegen und der Schulleitung. Sie für alle Beteiligten gewinnbringend zu führen, zählt zu unseren vielfältigen Aufgaben im Schulalltag. Neben Gesprächen in angenehmer Atmosphäre gibt es auch schwierige Gesprächssituationen mit hohem Konfliktpotenzial, vor allem dann, wenn die Erwartungen und Zielvorstellungen zwischen den Gesprächspartnern unterschiedlich ausfallen. Um solche Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen zu können, sind eine professionelle Haltung, ein klares Rollenverständnis sowie die Kenntnis wesentlicher Methoden der Gesprächsführung unabdingbar. Diese stehen im Fokus dieser Fortbildung, in der ich Ihnen anschauliche Kommunikationsmodelle und nützliche Gesprächsbausteine vorstellen werde. Neben der Darstellung ausgewählter theoretischer Konzepte aus dem Handwerkskoffer der Transaktionsanalyse und der Personenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers bekommen Sie die Möglichkeit, diese anhand von verschiedenen Übungen und Rollenspielen in die Praxis umzusetzen. Referentin: Karen Trauzettel, Trainerin für personenzentrierte Gesprächsführung

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FIBS-Anmeldeseite.

Termin: 20.10.2022

9-17 Uhr

FIBS: M046-0/22/197924

Haben Sie Fragen, Wünsche, Kritik oder Anregungen?